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<pre>für die Offensive kam Marco Königs, der in der vergangenen Drittliga-Spielzeit 16 Tore für Fortuna Köln erzielte. Er wird sich mit Elia Soriano um den einzigen Startplatz im Angriff streiten. für die rechte Außenbahn wurde Patrick Weihrauch von der Mannschaft des FC Bayern verpflichtet.  <p> Die Personalsituation beim FC Nürnberg bleibt indes angespannt. Neben den Langzeitverletzten Sepsi, Leibold, Rakovsky und Erras drohen im Vorfeld der Auswärtspartie die nächsten Ausfälle. Lucas Hufnagel laboriert an muskulären Problemen. Kevin Möhwald leidet unter einem Magen-Darm Infekt, während Ondrej Petrak mit Adduktorenproblemen aussetzen muss.  <p>  Quoten Stand: 19.09.2018, 09:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Beim direkten Vergleich hat der FC St. Pauli knapp die Nase vorne. Bei vier Unentschieden stehen drei Ingolstädter Siegen fünf Hamburger Erfolge gegenüber. <p>  Mit bereits 30 erzielten Treffern gehört das Team neben Hannover und Stuttgart zudem zu den torhungrigsten Mannschaften und geht nicht zufällig als haushoher Favorit in die Partie gegen St. Pauli.  </pre>


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<pre>Einen Erklärungsansatz liefert die Direkt-Bilanz, in der der MSV die Nase vorne hat.  <p> Im eigenen Strafraum wiederum müssen zudem ligaweit lediglich Düsseldorf (11,2) und fürth (10,9) pro Partie mehr gegnerische Abschlüsse hinnehmen als Dynamo Dresden (10,8) und die Hertha (10,6).  <p>  Bei den fürthern steht hingegen der Einsatz von Stephen Sama (Knieprellung) auf der Kippe. Marius Funk, Jürgen Gjasula und Zlatko Tripic stehen langzeitverletzt ohnehin nicht zur Verfügung. <p> Die Lauterer kommen in der Tabelle einfach nicht richtig voran. Nach zuvor sieben Zählern in drei Partien musste sich der FCK zuletzt mit 0:2 beim Spitzenreiter VfB Stuttgart geschlagen geben. <p>  Auf Seiten der Gäste trifft man am Sonntag auf einen alten Bekannten. Dietmar Beiersdorfer absolvierte nicht nur 174 Erstligaspiele als Profi für den HSV, sondern arbeitete bei dem Verein auch in zwei Amtszeiten als Sportvorstand, Direktor Profifußball und Vorstandsvorsitzender.  </pre> 


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<pre> Holstein Kiel und der FC Magdeburg sind ganz unterschiedlich aus den Startlöchern gekommen.  <p> Da schießt Hannover 96 in fünf Heimspielen in der Bundesliga genau drei Tore und gewinnt dann im DFB-Pokal mit 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf? Was wie ein geplatzter Knoten klingt, muss ich natürlich ein wenig relativieren.  <p>  Der direkte Vergleich gestaltet sich bis hierhin mehr als übersichtlich. In der Geschichte sind beide Teams nämlich in der Vorsaison das erste Mal überhaupt aufeinandergetroffen. <p>  Mit einem 3:1 in Duisburg war dem Team kurz vor Weihnachten zwar ein erfolgreicher Start in die Rückrunde geglückt — die Bilanz weist jenen Dreier jedoch als Eintagsfliege aus. <p>  Setzt Dynamo (im Bild Vincent Vermeij) den Siegeszug auch in Braunschweig fort? (Â© HMB Media/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter erwarten eine ganz enge Kiste und haben sich nicht einmal eindeutig deklarieren können. Manch Bookie sieht den Gastgeber ganz knapp in der Pole Position auf den Sieg, andere wiederum die Gäste aus Bochum.  <p> Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue.   <p> Zu Saisonbeginn hatte es für den FCK ganz düster ausgesehen. Die Pfälzer befanden sich nach einem katastrophalen Start über Wochen ganz tief im Tabellenkeller, doch im weiteren Verlauf war eine positive Entwicklung zu erkennen. Dennoch kam es zum Trainerwechsel. <p>  In der vergangenen Saison war der Stürmer mit sechs in der Hinrunde erzielten Treffern schließlich einer der Erfolgsgaranten der Baden-Württemberger.  <p> Unter Beachtung der jüngsten Resultate gehen die Wettfreunde davon aus, dass der anstehende Trip in die Hansestadt deutlich unerfreulicher verläuft.  </pre>


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<pre> für einen kleinen Stimmungsdämpfer vermochte deshalb nur die Verletzung von Jonas Föhrenbach zu sorgen, der sich beim Liga-Neuling einen Außenbandanriss zugezogen hat.  <p> Dieser Meinung sind übrigens auch die Buchmacher, aus deren Quoten tatsächlich keine klare Tendenz hervorgeht.  <p>  Wir Wettfreunde sehen in diesem Duell den Underdog aus Heidenheim leicht vorne — und das rein aufgrund des Momentums. <p>  Bei den fürthern ist Benedikt Kirsch nach seinem Platzverweis gegen Bielefeld im Heimspiel in jedem Falle zum Zuschauen verdammt. Zudem fehlt Marius Funk wie gehabt langzeitverletzt.  <p> Trotz der insgesamt schwachen Statistik kann Aue daher durchaus selbstbewusst ins Aufsteiger-Duell gehen und verunsicherte Kickers von Beginn an unter Druck setzen.  </pre>


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